Sonntägliches

Ausschlafen ist möglich, es gibt bis 11 Uhr Frühstück am Sonntag. Nett und reichlich, wenn man will. Ich will nicht, schöpfe auch das zeitliche Angebot nicht voll aus und höre im Anschluss lieber zwei Gottesdienste. Beide sind sehr ansprechend. Wenig später begebe ich mich zu Fuß in die Innenstadt. Es ist ein schöner Spaziergang. Auf dem Marktplatz hat sich ein Flohmarkt versammelt – leider bin ich so gar kein Fan von den dort angebotenen „Schätzchen“. Ein kleiner Park lädt mich zur Entspannung ein, natürlich habe ich keine Pfeife dabei, wie traurig! Mit einem Mal wirbelt ein Wasserspiel kreisförmig die Strahlen in die Luft, nett anzuschauen. In aller Gemütlichkeit lenke ich irgendwann meine Schritte, heute waren es sehr viele, auf mein Hotel zu, arbeite dort ein wenig an der Fotopräsentation, halte Mittagsruhe und lasse mich gegen Abend wieder im Restaurant verwöhnen. Gestern war es richtig voll, heute ist außer mir nur ein Ehepaar anwesend. Der Gruß aus der Küche ist dennoch lecker und der Matjes mundet bestens. Trotzdem werde ich morgen eine „Fresspause“ einlegen und so den dringenden Ratschlag meines Verdauungsapparates beherzigen. Bewegte Bilder flimmern mich in den Schlaf, irgendeine Mischung aus TV und YouTube, harmlos und ermüdend. Es wird mittelspät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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