Der Tag danach

Ich will nicht aufstehen! Nein, no, heute nicht! Nein, einen Kater habe ich definitiv nicht aber dennoch fühlt sich heute das Liegen besser als das Stehen an. So lasse ich die Zeit verstreichen bis es klingelt. Draußen vor der Tür wird mein Neffe von meiner Frau in Empfang genommen. Er kommt mit seiner ganzen Family. Panik ist bei mir angesagt, Panik vermengt mit sehr viel Freude. Einerseits muss ich mich sortieren, waschen, anziehen und andererseits finde ich es total toll, dass sie mal vorbeischauen. Die Kinder sind echt süß. Die Plauderei mit den Eltern ist interessant und locker. So vergeht die Zeit rasend schnell. Ich spaziere mit den beiden Kids durchs Haus, sie finden viel Interessantes und Fragenswertes – wie es halt so ist. Das besonders Gute verwirklicht sich in der Tatsache, dass ich endlich voll wach bin. Prima. – Den Abend lassen wir dagegen sehr ruhig angehen. Nach zwei Versuchen mit aktuellen Krimis aus dem TV, lande ich dann doch wieder auf der altbekannten Karibikinsel mit Death In Paradise. Dann ist das so. Ich erfrische mich auf der Terrasse und spüre die nächtliche Kühle kaum. Erst spät wechsle ich ins Haus. Dort ist es kuschelig warm. Irgendwie vertrödele ich die Zeit und so wird es normal spät. So bin ich eben. Der Schlaf macht einen guten Job.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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