Gelebte 27.000 Tage

Heute feiere ich meinen 27000sten Geburtstag (tageweise gezählt natürlich). Dafür preise ich meinem Gott und Herrn von ganzem Herzen, auch und gerade in meinem Status bringe ich das zum Ausdruck. Ja, ich bin zutiefst dankbar für alle seiner Sorge und Fürsorge. Merci viel-, viel-, vielmals, lieber Herr Jesus! – Aber der Tag hat auch „Herausforderungen“. Schon um zwanzig nach zehn haben wir einen Termin, erneut, zum dritten Mal hintereinander, im gleichen Stadtteil unserer Nachbarstadt. Wieder sind wir mit Foxi unterwegs und kommen vor dem Termin dort an. Wir sind zwar viel zu früh, aber erfreulicherweise um so schneller fertig. Das kommt von das, wenn man auf dem Dorf wohnt, ein Trip in die Stadt kommt oft und selten allein – kein Problem mit Sonnenkraft. – Wieder zu Hause im beschaulichen Dorfe schaue ich auf die spärlichen Glückwünsche zu meinem Jubiläum 😀😇. Is‘ wie is’😁. – Dafür versende ich einen echten Geburtstagsgruß samt einem von mir und Chatti kreierten Bild. Diesmal gelingt das „Kunstwerk“ sogar im ersten Versuch ohne jegliche Nachbesserung. Wir zwei werden wohl immer besser😉. – Die Mittagspause glänzt, wie erwartet, mit echtem Schlaf. Erfreulich. – Am Abend lasse ich eine alte Folge des Alten an mir vorüberrauschen. Die, wie üblich kompliziert verschlungene Folge, dreht sich um eine Wirtsfamilie hin- und hergetrieben von mancherlei Irrungen und Wirrungen. Nun ja, recht nett gemacht. – Danach begebe ich mich in die Karibik nach Guadeloupe bzw. St. Marie, wie es in der Serie heißt. Neville muss zwei unmögliche Morde aufklären und trifft auf alte Kollegen. Fernwehtreibend. Seufz. – Zum Schlaf bereit bin ich recht zeitig für meine Verhältnisse – die 63 Punkte spiegeln allerdings ziemlich realistisch die Nacht wider. Und das an meinem 27000sten Geburtstag. Seufz.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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