Regentrip

Mein Schwager soll am zweiten Weihnachtstag die Waldweihnacht mitgestalten. Er benötigt noch ein paar Unterlagen und so fahren wir zu seinem ehemaligen Pfarrhaus, das gerade renoviert wird, denn dort ist auch das Kirchenbüro zu finden. Seine Nachfolgerin lädt uns zu einer Besichtigung der Baustelle ein und ich bin vom Engagement der Gemeinde begeistert. Der Umbau hat sich echt gelohnt. Im Anschluss begutachten wir bei strömenden Regen vom Auto aus die Waldweihnachtswiese. Hoffentlich ist es vorher ein paar Tage trocken. Waldweihnacht – die Idee finde ich ganz reizvoll. – Am späten Nachmittag geht es wieder heim. Das Fahren geht mir ziemlich auf die Nerven, wir müssen durch mein „Lieblingswetter“ durch: Regen, Dunkelheit, nasse, spiegelnde Fahrbahnen, eklig. Aber der Akku hält durch, 50 Kilometer Reichweite sind noch übrig, alles ist gut. Gott sei Dank sind wir unbeschadet durchgekommen, auch wenn es bei einer Rehbegegnung knapp war. Schock pur. – Der Syltkrimi von gestern aus der Mediathek ist durchaus sehenswert wie auch die Barnabys, leichte Kost zum Herunterkommen. Es wird spät aber dem Schlaf gefällt das offensichtlich. Fein.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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