Zurück zur Routine

Eigentlich sollten heute unsere Koffer kommen, doch sie haben den Nachtzug verpasst. Oder besser: derselbe fiel aus. Sie werden erst morgen vorbeischauen. So stürze ich mich auf die in der Zeit aufgelaufenen Rechnungen. Derweil schaut eine gute Freundin vorbei, bringt ein Geburtstagsgeschenk und wir plaudern ein wenig. Das Wetter ist toll, die Sonne lacht vom Himmel und ich ergänze meine Photovoltaik-Statistik – der Beamte in mir lässt sich nicht leugnen 😉. – Zum Lunch gibt es die längst vermissten Pellkartoffeln und Quark, ein Hochgenuss nach all der überkandidelten Schiffskost. Es folgt eine lange Mittagspause, so allmählich komme ich wieder in die Alltagsroutine zurück. Mein herzallerliebster Nerv puntert herum und lässt mich immer wieder seine „Zuwendung“ spüren. Dann ist das so. – Während meine Lebenslanggefährtin einen ehemaligen Kollegen trifft, gönne ich mir eine ausgiebiges, wenn auch kaltes, Dinner. So richtig scheine ich mich doch noch nicht auf die Normalität eingestellt zu haben 😇. Andererseits verläuft der Abend bis zur Nachtruhe äußerst „gewöhnlich“ 😀. Nett, so eine Übergangsphase wobei die späte Nachtruhe unangefochten alle Zeiten beherrscht. Der Schlaf kommt mit vielerlei Unterbrechungen dennoch zuverlässig. Okay.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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