Aus der Villa in den Knetenschredder

Mir fällt der Newsletter einer großen Immobiliengesellschaft mit Wohnungsangeboten ins Auge. Schon für 1.626 € Kaltmiete samt Betriebskosten und gut über 4.000 € Kaution kann man in eine große Wohnung im Neubaugebiet einziehen. Sagenhaft, eine Rente fürs Wohnen und einen Stellplatz in der Tiefgarage mit einer Steckdose (!) für das E-Auto. Toll, noch nicht einmal eine Wallbox. Bei den Preisen braucht man den Mietwohnungsbau nicht unbedingt voranzutreiben. Menschen, die das bezahlen können, werden wohl eher mit einem Eigenheim schwanger gehen 😀🤔. Für Rentner ist das nicht nur eine Alternative zum zu groß gewordenen Haus, sondern gleichzeitig eine Urlaubs- und Reisebremse😉. Tolle Idee: von der abbezahlten Villa in eine rentenschreddernde Unterkunft wechseln – reizvoll wie Schweißfüße. – Am Abend machen wir uns auf den Weg zu Bibel und Brot in unsere Gemeinde. Wir reden über den Psalm 139, einem bemerkenswerten Bibelwort. – Daheim zurück nimmt ein stinknormaler Abend seinen Lauf bis ich viel zu spät in einen unruhigen Schlaf verfalle. Es folgt eine dieser Nächte, die man nicht mag. Was mag die Ursache gewesen sein? Zu viel Kräuterbutter für meinen armen Magen? Zu viel unnützer Ärger über die Theologen der frühen Christenheit und ihre spitzfindigen Streitereien? Vielleicht alles zusammen!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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