Mose und wir

Wir erwarten unsere Studierstubengäste nach dem Frühstück. Und wir sind fast komplett, so dass sich ein interessantes Gespräch über den Propheten Sacharja ergibt. Der Junge hatte schon eine überraschend gute Sicht auf die Zukunft, mancherlei Offenbarungen, die uns zum Staunen bringen. Einiges hat sich schon zu seiner Zeit erfüllt, nicht so ganz, eher ansatzweise und die echte Bestätigung seiner Prophezeiungen ergab sich erst viele Jahrzehnte, Jahrhunderte, sogar Jahrtausende später – dann aber unglaublich präzise. Schon darin lässt sich der wahre Gott erkennen – welche Religionsstifter, welche Philosophen oder Forschen haben je solche trefflichen Voraussagen getätigt? Keiner! Gott kann, weil er ewig ist, Herr über Zeit und Raum. Schon faszinierend. – Am Nachmittag hören wie die Predigt aus Bremen über die Berufung des Mose mit dem Schwerpunkt ‚Offenbarung Gottes‘. Das hat mir viel zu sagen. – Am Abend steht Gott bei mir in der Moderation bei. Ich staune über meine Ruhe und Gelassenheit – welch ein Geschenk nach vielen Jahren des Schwitzens und der Zappeligkeit vorher. Danke!!!! 🙏 !!! Die Predigt behandelt dann ebenfalls Mose am Dornbusch und setzt Akzente für unsere Beziehung zu Gott. Sehr nachdenkenswert, stimmt also nachdenklich😉. Heute bleiben wir etwas länger in der Gemeinde, da eine von uns die Bewirtung nach dem Gottesdienst übernommen hat (Kaffee, Tee, Kuchen, Kekse und so). Das ist gut so. – Der Abend nimmt seinen üblichen Verlauf nur, dass es bei mir wieder einmal etwas später wird, weil ich unbedingt einen Krimi bis zum Ende durchlesen „muss“. Der Schlaf kommt mit seiner inzwischen fast traditionellen Verspätung, sozusagen cum tempore, nur dass er sich erheblich mehr Zeit lässt als nur 15 Minuten. Dann ist das so. Mit frühem Aufstehen wird es aber so nichts.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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