Nomen-est-Omen-Frühstück

Um 7:30 Uhr erklingt meine Weckermelodie. Ein Freund feiert Geburtstag und hat uns noch vor dem Frühtau eingeladen. Irgendwie komme ich im Restaurant an und schaffe es sogar ein paar gratulante Worte zu murmeln. Während alle anderen munter plaudern und einen Gang nach dem anderen zum Büffet absolvieren, bin ich nach einem kleinen Teller mit etwas Rührei, zwei Nürnberger Bratwürstchen, drei, vier Pilzen, wenig Schinken und einem Löffelchen Gemüsemischmasch voll satt. Rien ne va plus! Später noch eine gefleckte Milch (Latte macchiato) zum Nachspülen. Das war’s für knapp 30 Euro. Eigentlich sollte man mich nicht zum Frühstück einladen, das ist herausgeworfenes Geld. Andere genießen es und ich muss nur meinen motzenden Magen beruhigen. Nett gemeint aber leider, leider, leider, very sorry, nicht meins. Seufz. Auf dem Weg zum Auto geraten wir in einen minutenlangen Wolkenguss, finden unter einer Markise etwas Schutz und wagen uns nach dem Superschauer bei normalem Regenfall zum Auto. – Den Mittagsschlaf genieße ich in vollen Zügen 😀👍. – Nachmittags schaut ein anderer Freund vorbei und untersucht unseren Trockner, der neuerdings immer den FI auslöst. Zu unserem gemeinsamen Verdruss sind die üblichen Verdächtigen diesmal unschuldig 😉. Schade. Droht eine Neubeschaffung? Wir bleiben dran. – Schließlich endet der Abend wie üblich, meine Fußballfreudige schaut den Italienerinnen und Engländerinnen beim Kicken zu und ich dem schusseligen englischen Kommissar beim erfolgreichen Ermitteln. Schließlich gewinnen bei meiner Allerliebsten die Kicker von der Insel und „meine“ Täter wandern ins Polizeiauto. So wird alles gut – nur nicht für die Ballspielerinnen vom Stiefel. Es kann halt nicht jeder gewinnen. Dafür werden wohl morgen unsere Damen verlieren. Und wenn nicht? Auch gut. – Der Schlaf ist erholsam, fest und lang.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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