HMK

Früh, viel zu früh nach dem laufintensiven Freitag, geht es wieder los. Frühstück, Aufbruch, Parkhaus und ein kurzer Weg in die St-Martini-Kirche. Dort erwartet uns der Missionstag der Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK). Wir sind früh dort, denn unsere Mitreisenden wollen etliche Verwandte treffen und auch uns begegnen ein paar Bekannte sowie zwei Verwandte. Offiziell beginnt der Tag mit einem Gottesdienst mit Pastor Latzel. Im Laufe des Tages, unterbrochen von einem sehr schmackhaften Mittagsessen sowie Kaffee und Kuchen, erfahren wir mancherlei über das Leben von Glaubensgeschwistern in Myanmar (Birma), Kolumbien, Venezuela und Nordkorea. Es ist in all den schockierenden Umständen dennoch mutmachend wie Gott dort wirkt. In den Pausen plaudern wir viel, tauschen uns aus und genießen im kleinen Garten die Sonne. Gegen fünf sausen wir wieder heimwärts, die Autobahn ist frei und wir rauschen durch. Ach ja, vorher musste noch das Parkticket bezahlt werden, dreißig Euro für einen halben Tag ist ganz schön happig, Bremen eben. – Den Abend lassen wir völlig entspannt und ruhig angehen und ich genieße es in der üblichen Routine zu versinken. – Die Nacht verläuft krampflos und erholsam. Ich bin happy.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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