Nebu, der Talmud und ein Strohhut

Ich verlasse meinen nächtlichen Aufenthaltsort, wie letztens so oft, um halb zehn. Es gelingt einfach nicht das früher zu managen. Wie dem auch sei, es erklärt die Kürze meiner Vormittage 😇. – Im Laufe des Tages trifft mein neuer Strohhut ein. Es ist ein Stetson, mein abgängiger ist ein Mayser. Der neue Hut wirkt qualitativ nicht so hochwertig, andererseits stabiler und widerstandsfähiger. Der Maysersche löst sich allmählich von selbst auf, der Stetson wirkt dagegen irgendwie beschichtet und haltbarer. Haptisch ist der Mayser im Vorteil, den Tragekomfort muss ich noch einem Dauertest unterwerfen 😀. – Zum Lunch erfreuen mich gut gewürzte Bratkartoffeln. – Nach der Siesta folgt übliches, gewöhnliches und wenig verwunderliches Nachmittagsgeschehen. – Bei der Abendandacht staune ich über die Prophezeiung von Daniel, die er gegenüber Nebukadnezar erwähnte und interpretierte. Faszinierende Vorhersage der Weltgeschichte. Die Auslegung der Wuppertaler Studienbibel trifft den Kern der Sache. Außerdem sinniere ich über die Mysterien des Talmuds. Harte Kost für Europäer. – Es wird heute nicht so spät, dafür tue ich mich sauschwer mit dem Einschlafen. Zusätzlich „glänzt“ die Nacht mit zahllosen Unterbrechungen. Auch das noch!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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