Costa Concordia und mehr

Noch verfolgt mich das Gespräch im Autohaus und ich recherchiere dazu im Internet. Ich bin gespannt wann der neue vor der Tür stehen wird – irgendwann 2027 vermutlich. Bis dahin läuft der Leasingvertrag von Foxi stillschweigend weiter. Das finde ich sehr gut. – Inzwischen behalte ich die Wasserstände in Rhein und Mosel stets im Blick. Die Spannung steigt ob bzw. wo unsere Flussreise starten kann. Die Mosel ist offensichtlich reguliert, vielleicht geht es, wenn überhaupt, nur diesen Fluss entlang. Abwarten und Rotwein trinken 🤔. – Am Nachmittag widme ich mich meiner Moderationsvorbereitung. Sie geht gut von der Hand. Danke, danke, lieber HERR. Ich bin immer wieder fasziniert wie mir Gedanken von IHM her zufließen. Ja, alles kommt von ihm und doch muss ich mich selbst voll einbringen. Unbegreiflich genial. – Am Abend kicken die Millionäre wieder. Heute geht es um Platz 3. Das interessiert selbst meine Fußballfreundin nicht – mich sowieso nicht. Diesmal tut mir nachher meine Ignoranz total leid, denn es muss ein tolles Spiel gewesen sein. In der ersten Hälfte lassen die Engländer die Franzosen alt aussehen – 4:0 zur Halbzeit. In der zweiten Hälfte muss es fast umgekehrt gewesen sein, die Franzosen trumpfen auf, schaffen fast den Ausgleich, unterliegen aber schließlich doch mit 6:4 oder besser ausgedrückt 4:6 😇. Ich bin halt kein Kick-Freak 😁. – Stattdessen schaue ich mir die Dokumentation auf Netflix über das Unglück der Costa Concordia an. Erschütternd wie wenig und völlig falsch die Passagiere informiert wurden. Chaos pur wenn der Kapitän inkompetent, furchtsam und führungsschwach ist. Schockierend wenn sich die Crew auf der Brücke sprachlich missversteht und der Steuermann deshalb das Ruder eine zeitlang in die falsche Richtung lenkt. Die Bilder, die Szenen, die Schicksale sind herzergreifend und emotional mitreißend. Welch ein überaus übles Durcheinander! Danach schaue ich bei YouTube Dokumentationen über zwei weitere Schiffskatastrophen an und lerne, dass eine kompetente Schiffsführung diese professionell ohne Panik bei den Passagieren meistern kann. Es wird sehr spät, war aber hoch interessant.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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