Alltag trifft Hauskreis

So langsam bindet sich mein Leben wieder in die Alltagsabläufe ein. Selbst geturnt wird heute und die Morgenandacht „verteidigt“ ihren Platz 😀. Sehr schön. Zudem wird den letzten drei Fenstern ihre Reinigung zuteil. Bis auf den einen oder anderen verlorenen Putzstreifen sind sie wieder voll durchsichtig 😉. – Der Sohn eines Freundes leiht sich unseren Pavillon aus, so kommt dieser zu weiteren Einsätzen und muss nicht im Keller vor sich hin darben. – Ich plane unsere Beerdigungstour für den morgigen Tag, sehe keinerlei Probleme auf uns zukommen, sogar Laura von Grün hat genügend Power im Akku um uns hin und zurück zu bringen. Gut so. – Abends trifft sich unser Rotweinhauskreis wieder. Es geht ein wenig sommerlich lahm zu, erst kommen wir nicht in Fahrt und dann scheinen wir uns mit persönlichen Beiträgen schwer zu tun. Dabei ist die Heilung des Blinden und die Auseinandersetzung mit den Pharisäern eigentlich ein spannendes Ereignis. Nun ja, so ist es halt manchmal. Der Austausch im Anschluss erscheint mir, ein zutiefst persönlicher Eindruck, ebenfalls nicht so schwungvoll wie sonst zu sein. Möglicherweise nehme ich es auch nur so wahr, weil ich mich selbst ein wenig zurückhalte. – Wir sind dennoch recht spät daheim zurück und verzögern trotzdem die Bettruhe spürbar. Die Nacht fällt für mich ziemlich unterbrechungsreich mit mittelmäßigem Schlaferlebnis aus. Was soll’s, ich bin Pensionist.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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