Heimfahrt

Ein letzter Blick auf den Rhein nach dem Frühstück und los geht es. Zuerst einmal zum Stromern, wie wir das Stromladen neuerdings nennen. Bei Eltville füllen wir unseren Akku zu 90%. Für die ersten Teil der Strecke wählen wir die Landstraße, denn Zeit haben wir genug. Es ist perfekt bei relativ schönem Wetter durch malerische Örtchen zu kurven, bergauf und bergab die Gegend „erkunden“. Irgendwann, kurz hinter Usingen geht es auf die A 5, dann auf die A 49 und bei Schwalmstadt-Treysa geht es in die Pause zum Stromern für Laura, belegtes Mini-Baguette und Latte Macchiato für mich. Wirklich entspannend diese Reise. Weiter geht es auf der A 49, A 44, A 7, A 39, A 2 und die Landstraße bis zum Heimatort. Der Verbrauch liegt bei 17,7 kW – ich bin sehr zufrieden und geschafft – echt und im übertragenen Sinn. Die Post ist übersichtlich, das Haus wie erwartet durchlüftungsreif aber sonst okay. Ich packe den Technikkoffer aus, der andere kann bis Montag warten. – Zum Dinner gönne ich mir ein Tütensüppchen, neuerdings mein Lieblingsessen nach einem Urlaub. In aller Ruhe lassen wir dann den Tag ausklingen und gönnen uns ein Gläschen Hibernal. Köstlich. – Der Schlaf im eigenen Bett ist äußerst angenehm. Schön wieder daheim zu sein!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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