Absolut nutzloses aber befreiendes Lamento

Nein, diese Steuern, es nimmt kein Ende. Seufz. Heute stelle ich die Unterlagen für die Steuerberaterin meiner Mutter zusammen. Zuerst kommt die von mir so heißgeliebte 😉😢 Ablage. Dann nehme ich mir die Ordner vor und entnehme ihnen alles Relevante, drucke noch wichtige Kontoauszüge und Rechnungen aus, sehe den ganzen Kram noch einmal durch und ab geht die Chose in den Umschlag. Puh. Warten wir mal ab was der Staat von ihr abzocken will oder ihr gnädigerweise erstattet. Sorry, aber ich kann mich bei dieser Sache des Gefühls nicht erwehren, dass es durch die Umstellung der Rentenbesteuerung (Beiträge steuerfrei, Renten steuerpflichtig) nur einen Gewinner gibt: den Staat. Wenn jährlich ein bis drei Monatsrenten für die Steuer draufgehen (sollte man nichts abzusetzen haben), liegt dieser Schluss sehr nahe. Bei 97 Jahren käme da ganz schön was zusammen. Dabei rumort mir mein eigener noch ausstehender Steuerbescheid zusätzlich schwer im Magen herum. Seufz, ich und die Steuern werden keine Freunde mehr. Nicht, dass ich Steuern ablehne, sie müssen sein sonst bräche unser Gemeinwesen zusammen aber dieser Vorschriftendschungel, je komplizierter desto besser, in Kombination mit einer pingeligen wortklauberischen Justiz ist ein großes Übel. Doch genug davon, is wie is. Draußen regiert eine äußerst lästige, aktivitätsbremsende Hitze von bis zu 30 Grad. Doch gegen Abend wird es merklich kühler und das ist sehr gut. Abends besuche ich das Mittelmeer mit seinen äußerst vielfältigen Landschaften und Tierarten. Hochinteressant. Zum guten Schluss noch einen Barnaby, ein netter Koch minimiert gemeinsam mit dem unwissenden illegitimen Sohn dessen reiche Verwandtschaft bis letzterer den ersteren meuchelt als dieser ihm seine wahre Herkunft enthüllt. Wie immer echt krass. Es wird relativ spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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