Auf dem Heimweg

Die Nacht über prasseln ein paar kräftige Schauer gegen unsere Fenster. Ab und an zuckt ein Blitz vorbei. – Nicht zu früh aber auch nicht allzu spät verlasse ich mein tiefergelegtes (seniorenungerechtes😉) Bett. Das Frühstück fällt wieder einmal viel pompöser aus als es mir gut tut (inzwischen hält mein Bauch meine Hosen auch ohne Träger, irre 😇🤔). Fast wie geplant machen wir uns auf den Weg in die heimatlichen Gefilde. Inzwischen sind wir sehr versiert im Aufladen des Akkus, nutzen Pi-Pausen für ein paar Kilowatt oder halten den Mittagsschlaf an der Ladesäule. Ja, das Alter hat Überraschungen bereit, denn ohne besagte Pause hätte ich nicht durchgehalten – aber danach bin ich voll fit (doppelt-sinnvoll genutzte Zeit). – Eine kleine Regenfront müssen wir passieren, doch die Außentemperaturen bleiben angenehm und Staus quälen uns keine. Toll! Danke, lieber HERR! So erweist sich die Entscheidung ab Magdeburg die Landstraße zu nutzen als lohnend – obwohl uns anfangs ein Fahrschul-LKW gewaltig nervt bis wir ihn endlich überholen können. Dafür habe ich den Fahrer eines direkt hinter mir fahrenden Polizeiwagens ein Bündel Nerven „geraubt“ indem ich den Travel-Assist nahezu allein fahren ließ, der alle Geschwindigkeitsvorgaben brav einhielt. Ich konnte das Aufatmen bei den Gesetzeshütern fast spüren, als sie endlich Gelegenheit hatten uns zu überholen. Das entschädigt für mancherlei Radarfallen – tja Pensionisten haben halt alle Zeit der Welt, wenn es drauf ankommt.😇😉! – Endlich sind wir wohlbehalten wieder daheim – nur das Haus bedarf jetzt dringend einer Aktion um die stehende durch die frische Luft zu ersetzen. Die Koffer packen wir morgen aus. Keiner treibt uns – wunderbar! Den Abend lasse ich in aller Ruhe ausklingen. Der Urlaub ist vorbei. Oder wechselt er nur in einen neuen bzw. den alten Modus? Wer weiß das schon? Alles ist gut. Bester Schlaf im gewohnten Bett. Klasse.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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