Auf- und abräumen

Heute heißt es Abschied nehmen von unserem Besuch. Es waren gute Tage im Miteinander. – Wir stürzen uns in aller Ruhe auf die Aufräumarbeiten. Die Elektrik im und ums Zelt wird deinstalliert, Lichterketten zusammengerollt, Kabelbinder zerschnitten oder zur Weiterverwendung gelöst. Benutzte Verköstigungs- und Genussträger wandern in die Küche um nach einem Reinigungsbad im Geschirrspüler wieder an ihren dunklen Ort im Untergeschoss 😉 zurückzukehren. Das geht in aller Ruhe vor sich, schließlich bin ich Pensionist und kein ICE. Mit viel Zeit und Geduld schafft man halt ebenso viel wie die Hektikerfraktion, wenn auch, zugegeben, ein wenig bedachtsamer 😀. Dann lässt sich der Caterer blicken und nimmt seine, inzwischen geleerten, Utensilien wieder mit. Eine schmerzhafte Rechnung überlässt er uns. So ist das Leben – darauf am Abend zwei Barnabys und die Welt ist wieder in Ordnung, jedenfalls soweit diese Welt überhaupt irgendwie in Ordnung sein kann. Ein wenig Lesestoff leitet meine Gedankenwelt ins ruhige Fahrwasser zurück. Es wird mittelspät und der Schlaf wartet schon ungeduldig auf mich. Das passt bestens.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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