Bei Pfeffers

Im Unterschied zu unserer fast lichtdichten Jalousie daheim werde ich in helleren Räumen früher wach, vor allem in ungewohnten Betten. So bin ich heute frühzeitig wach und faszinierend munter. Wahnsinn😀😇! Inzwischen gewöhne ich mich sogar wieder an ein Frühstück, was allerdings meinem Körpervolumen zunehmend schadet 😉. Der Gottesdienst in der Pattenser Fachwerkkirche spricht mich voll an – selten habe ich eine so gute Predigt über das Hiobbuch gehört. Mächtig beeindruckend. – Ein kleiner Rundgang um die alte Wirkungsstätte meines Schwagers führt uns am deutlich umgestalteten Grundstück samt dem komplett renovierten Pfarrhaus vorbei. Das macht mir wiederum klar, wie lange wir Menschen oft notwendige Anpassungen aufschieben, bis die Umstände uns schließlich zum Handeln zwingen – aber dann richtig. Stark. Gut, dass der Gesamteindruck des Ensembles nur behutsam verändert wurde. – Zum Lunch begeben wir uns zu ‚Pfeffers‘ einem höchst empfehlenswerten Restaurant, selbst wenn mein Matjes-Shrimps-Teller mir nicht so recht mundet. Das liegt aber größtenteils an meiner Entscheidung – denn der traditionelle Matjesteller hätte mir zweifelsohne mehr zugesagt – meiner Speisenauswahl mangelt es halt nicht selten an der nötigen Treffsicherheit. Der Service und die Beratung waren dagegen exzellent und kaum zu übertreffen. Klasse. – Nach der Mittagspause zieht es mich auf die sonnige Dachterrasse während der Rest der Mannschaft einen Ausflug in die City präferiert. Beide Entscheidungen erweisen sich als gut und vorteilhaft. Jedem das Seine. – Am Abend zieht es uns alle ziemlich frühzeitig (nach meinen Maßstäben) in die Schlafgemächer. Die Nacht wir hart und unterbrechungsreich, warum auch immer. Dann ist das so. Was mag mich Sensibelchen wohl gestört haben? Keine Ahnung.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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