Norden ade …

… scheiden tut weh – und wie! Wir verstauen gefühlt mehr Sachen als auf der Hinreise in Lauras Tiefen (wie kann das sein?), kehren, saugen, putzen und waschen bis die Wohnung übergabebereit erscheint und verlassen unseren Urlaubsort. Es geht quer durch Ostfriesland bis nach Wilhelmshaven, durch den Wesertunnel, „runter“ zum Bremer Kreuz und auf die A 1 bis Hamburg. Einen Stau müssen wir umfahren, ansonsten kommen wir fast perfekt durch. Kurz vor dem Ziel entgehen wir knapp einem kahlköpfigen Mercedes-Cabrio-Fahrer, der sich offensichtlich mehr auf das Rechtsüberholen eine langsameren Zeitgenossen konzentriert statt auf den Blick nach vorn. Fast hätte er uns touchiert. Gott sei Dank (!!!) ging alles gut aus – Bewahrung live! – Die Verwandten warten schon auf uns und gemeinsam genießen wir in aller Ruhe eine wundervolle Mittagsmahlzeit. Ich lasse den Stress (Autobahnfahren gehört nicht mehr zu meinen Lieblingsbeschäftigungen) von mir abfallen und richte meinen Sinn nur noch auf Entspannendes. Wir geben der Sonne auf dem Dachgartenbalkon die Ehre, plaudern, lesen und konsumieren abends einen perfekt abgestimmten Aperol Spritz um dann frühzeitig das Nachtlager aufzusuchen. Alles altersgerecht, alles wunderbar, selbst der Schlaf ist okay.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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