Bergstammgottesdienst

Gottesdienst in einem Bergdorf und wir werden freundlichst begrüßt. Wir verstehen nur „Jesus“, „Abraham“ und „Amen“. Außerdem singen unsere thailändischen Geschwister – wir können aus dem Gesangbuch mitsingen ohne ein Wort – außer Jesus – zu verstehen. Es klingt gut und fromm. Was auch immer es ist. Es passiert mir selten, wohl aber heute: ich verstehe die Speisekarte nicht, auch nicht die englische Übersetzung. Also bestelle ich auf Verdacht. Es ist okay. Eine Parkwanderung am Nachmittag ist entspannend und schweißtreibend, ja, das geht. Ein wunderhübscher Park mit Dahlien aller Arten und Formen lässt uns staunen. Abends belasten wir Lothar mit unserer Gegenwart und lassen uns am Markt gekaufte Speisen – meist mehr und selten weniger – schmecken. Tagesabschluss mit Hopfenkaltschale. Wie üblich.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert