Daheim ist daheim

Daheim ist daheim, heißt ins Hochdeutsche übersetzt eine Sendung des BR. So ist es – nicht nur in Bayern. Noch ist es relativ kühl in unseren Räumlichkeiten, langsam muss sich das Miteinander wieder etablieren, es spielt sich halt wieder manches ein. Meine ehemals Kurbegeisterte wurde durch die Vielzahl der Anwendungen und ihre enge Terminierung ganz schön fertig gemacht. Offensichtlich versteht sich die Klinik als Trainingslager für Leistungssportler. Für mich wäre das nichts. Nun werden die Koffer entleert, die Wäsche der Reinigung zugeführt, die technischen Geräte an ihre Plätze verfrachtet und den Flatterwesen ihr dringend benötigtes Futter bereitgestellt. – Wir üben uns in die gemeinsame Mittagsruhe ein und das tut uns wohl. Feine Übung. – Abends treffen wir uns im Hauskreis im Nachbarort. Dort ist es äußerst angenehm bei gutem Austausch, informativen Nachgesprächen und liebevoller Leckereienversorgung mit dem Schwerpunkt „Gesundheit“, zu meinem Glück ergänzt durch Ausweichprodukte. – Zurück in unserem Heim schaue ich eine Folge lang Klara beim Ermitteln zu und begebe mich erst spät auf mein Seniorenlager. Der Schlaf kommt recht fix.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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