Dies und das – von Arzt bis Malaise

Nach der verkürzten Morgenroutine lassen wir unsere Oberfläche beim Spezialisten checken. Das geht schnell und es ist alles okay. Das höre ich gerne. Mitten beim Lunch, staunenswert pünktlich, wird unser Koffer abgeholt und reist uns voraus Richtung Süden. Gute Reise – auf ein baldiges Wiedersehen! – Meine liebe Mitbewohnerin ist wieder einmal unterwegs und kommt mit Gummimatten für Laura von Grün zurück, eine Zugabe des Autohauses. Merci vielmals. Wir entfernen also die edlen Schmutzfänger, verpassen ihnen voraussichtlich vier Jahre Pause und stellen ihre robusten Kumpel in den Dienst. Letztere sind auch nicht schlecht gestaltet und haben alle – auch die hinteren – ihren festen Platz in Lady Laura. Sehr schön. – Unser neuer Lounge-Pavillon soll doch noch vor dem Urlaub eintreffen – wir dürfen gespannt sein. Ich habe allerdings den Verdacht, dass die Software möglicherweise den arbeitsfreien Montag nicht berücksichtigt hat. Wir werden sehen. – Ich bin immer richtig happy, wenn ich an die Abendandacht denke und mir dafür Zeit nehme. Es wartet dort so interessante Lektüre auf mich, dass jedes Versäumnis mehr als schade ist. Heut klappt es mal wieder. Toll. – Beim Freitagskrimi mag ich weder den Plot noch die Darsteller, wie ich nach kurzer Zeit feststellen muss. Also schalte ich um zu Pater Brown um mir zwei bekannte Folgen nebenbei anzuschauen. Bei einem Rosé geht die Zeit schnell vorbei bis wir im Seniorenbett auf einen etwas unkonzentrierten, leicht unlustigen Schlaf treffen. Dazu motzt das rechte Auge und der Oberarm auf derselben Seite. Keine vergnügungssteuerpflichtige Nacht. Wahrlich nicht.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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