Eine Studierstube und zwei Predigten

Welch ein Geschenk ist es morgens ausschlafen zu können! Ich bin so dankbar. Wir frühstücken in aller Ruhe und erwarten unsere Studierstubendiskutanten. Wir „tagen“ heute im Obergeschoss – pünktlich treffen die Gäste ein und wir entscheiden uns über den Tagespsalm zu sprechen. Warum geht es den Ungläubigen so gut – fragt der Psalmbeter. Seine Schlussfolgerungen sind interessant und sein Blick auf Gott macht Mut. Nicht der Neid, das Streben nach immer mehr soll uns prägen, sondern die Gewissheit bei Gott ein Zuhause zu haben, mit Gott einen Versorger zu kennen, der genau weiß was wir benötigen. Gotteslob statt begehrliche Blicke auf den Nächsten. Natürlich gibt es noch viel mehr herauszuarbeiten, was wir auch ausgiebig tun 😉😇. Schließlich treffen wir uns ja gerade aus diesem Grund 🤔. Eine feine Runde. – Am Nachmittag hören und sehen wir uns die Predigt aus Bremen an. Ich denke so ganz nebenbei über feinsinnige Ausdrucksformen der deutschen Sprache nach anhand des Wandspruches unseres alten Gemeindesaales. Faszinierend auf welche Gedanken man bei einem geistlichen Wort so kommen kann. – Selbstverständlich fahren wir am Abend noch in unsere Gemeinde und denken im Prinzip weiter über das morgendliche Thema in Verbindung mit dem Heiligen Geist nach. Schon stark was sich so „zufällig“ im Laufe eines Tages zusammenfindet. – Der Abend daheim vermittelt Ruhe und Geborgenheit – was will ich mehr? Es wird normal spät und der Schlaf ist diesmal prächtig zugange. 83 Punkte behauptet meine Watch. Prima Nacht.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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