Endlich unterwegs

Eine Reise kann für mich nur perfekt sein, wenn sie schon in aller Ruhe beginnt. Das ist selten der Fall. Äußerst selten. Heute nur halbwegs, denn Mauli setzt einen drauf und hat drei Haufen produziert. Mistvieh. Ich stelle Mr. Shorty vom Dienst frei und verdränge alle schauerlichen Gedanken über das Aussehen unseres schweineteuren Rasens bei unserer Rückkehr. Schauerlich. Wir satteln Momo und geben ihm die Sporen. Altersgerecht nähern wir uns Bremen. Eine einzige Karte mit Routingfunktion informiert über die am Wochenende gesperrte Abfahrt Richtung Bremen. Wir vertrauen ihr und tun gut damit. Wir finden einen Parkplatz in Nähe des Hotels. Eines meiner Vorurteile über Bremen wird dadurch stark erschüttert, denn ich hätte ansonsten hierorts die Existenz solcher Flächen vehement bestritten. Man lernt nie aus. Ab 18 Uhr gilt unser Touristenticket und wir erkunden das (von mir bislang ungeliebte) Bremen. Nun ja, es ist nett aber kühl. Ob ich je einen liebevollen Zugang zu diesem Stadtland finden werde? Zweifel sind angebracht. Very sorry!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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