Erfahrungen

Heute harrt das Ladegerät von Ctek auf seinen Einsatz. Mein Respekt gegenüber aller Autotechnik ist sehr ausgeprägt. Entsprechend achtungsvoll nähere ich mich dem Cabrio, lese noch einmal die Bedienungsanleitung, schließe die Plus-Klemme an die Batterie an und dann die Minus-Klemme an die Karosserie. Nun den Stecker des Ladekünstlers in die Steckdose und eine Diode leuchtet und leuchtet und leuchtet und blinkt schließlich. Was soll das schon wieder? Die allwissende Anleitung behauptet, das das Teil blinkt, wenn keine Batterie angeschlossen ist???? Also neuer Versuch: Plus-Klemme anders anbringen … und siehe da sogar der Batterietyp wird erkannt, nach und nach glimmen Dioden und das Laden beginnt. Gegen Abend ist der Akku zu 80% voll und die restlichen 20% werden die Nacht über behutsamer „aufgefüllt“. Alles wird gut. – Mein Impfarm bleibt ruhig, das gefällt mir sehr. Es gelingt mir mit Mühen mich nicht über die Politiker aufzuregen obwohl ich unsere beiden Lokalblätter und Artikel der NZZ lese – durchaus ein Erfolg. Dennoch zeichnet sich ein Drama ab, wenn ich zur Wahl irgendwo ein Kreuz machen soll/will/muss. Haarige Sache. – Eher beruhigend ist es ein Binnenschiffer-Ehepaar sieben Tage zu begleiten. Nun ja, ein 14-Stunden-Arbeitstag war nie mein Ding aber wenn man von Herzen dabei ist, warum nicht? Hektik kommt „nur“ beim Be- und Entladen auf und bei der Unsicherheit neues Transportgut zu organisieren. Die Durchfahrt unter einer engen Brücken hindurch bei dichtem Nebel, wie auch eine Schleusenpassage auf Deck im strömenden Regen sind nicht wirklich entspannend. Ein feiner Bericht, jedoch nicht mein Traumberuf. Dagegen gefällt es mir auf Mauritius schon viel besser. Von den Tropenstürmen abgesehen lebt es sich hier sehr gut, eine tragfähige finanzielle Basis erweist sich dabei als äußerst hilfreich. Nachtruhe „as usual“.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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