Familienfest

Heute ist Wandertag. Wir schwingen unsere Hufe und tapern durch die Mittel- und die Südstraße des örtlichen Autokonzerns. Kilometerlang. Über 12.000 Schritte. Vom Sofa stracks auf die Laufbahn. Familienfest nennt sich das Event. Eine echte Herausforderung für mich. Hat es sich gelohnt? Nun ja, der Konzern hat beeindruckend viel und Vielfältiges aufgefahren. Nur für Ignoranten wie mich, die sich ins Auto setzen wollen und dann hat alles zu funktionieren – wie ist Wurscht, Hauptsache es fluppt, ist das Angebot eher begrenzt interessant. Selbst zu Modell-Visionen, die faszinierende Ideen präsentieren, die später dann doch nicht realisiert werden, fehlt mir die Begeisterung. Kurz, es ist ein toll organisiertes Fest, Respekt, Respekt, das mir persönlich leider nur wenig gibt. So freue ich mich mehr über die Herausforderung an meinen Bewegungsapparat. Zugegeben, die Freude wird sich frühestens morgen einstellen, wenn die phantasievollen Beschwerdeschmerzen „vergessen“ sind, aber sie wird kommen, hoffe ich. Vermutlich liegt meine mangelnde Euphorie eher an den Menschenmassen mit Schlangen und Gedränge vor allen Highlights. So bin ich halt, ein furchtsamer Massen-Phobiker 😉😀😇. – Daheim falle ich auf mein Seniorenbett und bleibe arg schnaufend längere Zeit liegen, bis mein Körper wieder bedingte Einsatzbereitschaft signalisiert. – Die kriminalpolizeilichen und „privaten“ Erlebnisse zweier Polizistinnen auf Martinique bauen mich langsam wieder auf. Es wird leicht spät und der Schlaf zickt rum. Soll er doch.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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