Fordernde Mission, tolle Pizza und ein mäßiger Krimi

Besagter in Brasilien tätiger Missionar hält den Gottesdienst. Sein Thema ist die Mission, die jedem Christen aufgetragen ist und das ist, wen wundert es, die Mission, also der Auftrag die Mitmenschen auf die große Rettungsaktion Gottes für seine Menschen aufmerksam zu machen, also dieselben für Gott, für Jesus, zu gewinnen. Dieser Ansicht kann ich nur beipflichten, wenn auch mit dem Zusatz, dass dafür nur die jeweiligen unterschiedlichen Gaben gebraucht werden sollen, die Gott jedem von uns mitgegeben hat. Außerdem können wir, das ist wichtig, ohne Gottes Geist nichts ausrichten, alle selbstauferlegten Bemühungen bringen nichts, wie ich aus eigener peinlicher Erfahrung weiß. – Absolut erwähnenswert ist unsere Blätterteig-Pizza zum Lunch, ich bin hin und weg. Ansonsten lese ich einen Krimi bis zum bitteren Ende von einem Autor (oder Übersetzer??), dessen Formulierungskünste weit davon entfernt sind bei mir Begeisterungsstürme auszulösen. Sehr weit entfernt! Der Plot ist anfangs ganz interessant, verblasst dann leider immer mehr bis zum von mir sehnlichst herbeigesehnten Schlusspunkt. Schade.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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