Freitagstrott

Ein wenig Buchhaltung – auch elektronische Dokumente müssen irgendwo gehortet werden, ein paar Überweisungen, ein Anruf unserer Gebäudeversicherung, die schnelle Klärung eines Versicherungsschadens, Schadenfotos samt Rechnung abschicken, ein Telefonat hier und da und schwups ist der Vormittag um. Ich kaufe nicht, ich trödele vielmehr die Zeit aus – keine so richtig überzeugende Interpretation des „carpe diem“. Aber so ist es eben. Mittagsruhe ist unverzichtbar 😉😇 und der darauf folgende Nachmittag ist schnell vorbei. – In der Abendandacht beschäftigen mich biblische Verhaltensregeln fürs jüdische Volk, die auch uns viel zu sagen haben. – Die Nachrichten schildern die dramatischen Auswirkungen eines wildgewordenen Diktators mit seinen Großmachtphantasien. YouTube zeigt mir den absehbaren Niedergang der bislang aufstrebenden Flugzeugindustrie. Eine Schande fürs russische Land! – Der Staatsanwalt nervt, die Dialoge sind weltfremd abgehoben und die Problematik nur schwerstens nachvollziehbar. So bleibt mir nur das Lesen und selbst der Krimi nimmt gleich zu Beginn eine abscheuliche Wendung. O tempora, o mores – ich bemühe mich um Abregung, liege eine zeitlang wach bis sich endlich der Kumpel Schlaf einstellt.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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