Freude kommt beim Reden

Der Tag ist da! Noch ein letztes Mal überarbeite ich den Text des Vortrags. Aufgeregt bin ich wie jedes Mal, immer wieder, das werde ich wohl nie ablegen können. Der Nachmittag naht, wir sind vor Ort und immer mehr Senioren treffen ein. Nach dem Kaffeetrinken bin ich dran. Es läuft gut von der Hand und vom Mund. Gott ist bei mir und ich halte problemlos die Dreiviertelstunde durch. Ja, fast eine Dreiviertelstunde, es wird ein wenig länger als gedacht, aber okay. Genau genommen hat es sogar Spaß gemacht, genau genommen ab dem ersten gesprochenen Wort. Danach platze ich fast vor Erleichterung und Dank an meinen Herrn und Heiland. Es ging mir gut von der Zunge und selbst meine Tendenz zur Rührseligkeit wurde weitestgehend vermieden. Sehr schön. Uff. – Daheim schnaufe ich durch, die Anspannung verlässt mich nach und nach, dafür wächst der Dank. Ja, dieses Jahr war es doch ein ziemlich geballtes Vergnügen😉. Doch gelernt habe ich enorm viel in der Vorbereitung und mancherlei geistliche Erkenntnis gesellte sich dazu. Sehr fein. – Abends entspanne ich beim Lesen, ein Gläschen roter vergorener Saft leistet ein Übriges. Es wird normal spät. Der Schlaf tut einen guten Job. Welterusten.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert