Garten statt Fernreisen

So ein neugestalteter Garten kann sich zu einem finanziellen Desaster entwickeln. Je höher die Wünsche, desto kräftiger fällt der Griff in den Geldbeutel aus. Ob er das schließlich wert ist? Ob sich das Urteil nach fünf Jahren klar in eine negative Sichtweise verkehren wird? Sieht er dann wieder so aus wie heute schon? Investieren wir Geld sinnvoll oder verbrennen wir Schein um Schein? Fragen über Fragen, die mich umtreiben und auf die ich bevor es zu spät ist, keine Antwort finden werde. Also machen wir es so und laufen sehenden Auges in die andauernde Freude oder ins Grämen hinein! Egal, wer nicht wagt, der nicht gewinnt und die liebreizenden Aussichten sind überzeugend. So investieren wir mal schnell zwei Fernreisen in das Grün. Warum auch nicht! – Ich stürze mich auf zwei Seitenaktualisierungen im Internet. Die erste ist viel aufwändiger als ich dachte, das ist normal. Die zweite geht fix von der Hand und das erstaunt mich. Die IT ist unberechenbar. – Wie erwartet sehen und hören wir rundum die Ansage, dass die allermeisten Menschen am Himmelfahrtstag brav auf Abstand geachtet und vorsichtig gewesen seien. Also entweder werden wir vereimert oder der Drömling war Anziehungspunkt aller Aufrührer und Abstandslosen. In spätestens zwei Wochen wissen wir’s. Gesundbleiben ist angesagt.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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