Gottes Wege

Die Einleitung geht mir gut von der Hand. Gott sei Dank! Die Predigt zeigt die Größe und unbegrenzte Macht Gottes auf, der sich ganz klein macht um uns Menschen einen Ausweg aus unserer Ohnmacht zu eröffnen. Er, als Person, ist der Friede, der Shalom für die Menschheit. Eine ergreifende Botschaft. Ärgerlich dagegen ist die Botschaft am Nachmittag per Internet vom Bremer Pastor. Nach meiner arg begrenzten Sicht blickt er zu kurz im Thema Vorhersehung, Gottes Umgang mit uns Menschen. Für ihn hat Gott jeden Menschen mit einem bestimmten Plan geschaffen und den hat man zu erkennen und zu leben. Ich frage mich, warum er uns dann nicht gleich als Marionetten geschaffen hat, wenn ihm das so wichtig ist. Ich meine bis heute (ich bin immer noch am Lernen), dass Gott uns Türen im Leben öffnet und wir dürfen durch sie gehen was gut für uns wäre. Wenn wir uns aber anders entscheiden, geht Gott ebenfalls diesen Weg mit, selbst wenn er für uns schädlich ist. Die Folgen bleiben uns dabei nicht erspart. Unser Herr öffnet dabei dennoch immer neue Wege, die uns weiterbringen, manchmal sogar zurückführen. Gott schreibt auf krummen Linien gerade. Für den Pastor aus der Hansestadt ist es im Leben wichtig Gottes „Masterplan“ für unser Leben zu erkennen und nachzuleben. Für mich, kleines Licht, ist es wichtig in Liebe bei Gott zu bleiben. Ja, er weiß was gut für uns ist, aber er hat uns auch mit Verstand und Entscheidungsfähigkeit begabt. Wichtig ist, treffen wir Entscheidungen mehr aus Selbstsucht oder bewegt uns mehr die Liebe zum Herrn, zu der Gemeinde. Doch sollte mal die Selbstsucht siegen sind wir nicht verloren, wenn wir beim Herrn bleiben. Er wird andere, schwierigere Wege finden. Resümee für mich: Bleibe in allem in Liebe beim Herrn.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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