Gottesdienste und eine Sesselreise

Endlich treffen wir uns nach langer Zeit wieder zur Studierstube. Eigentlich will ich die Mannschaft in den gut durchlüfteten Keller verfrachten, doch der Wunsch auf der Terrasse zu tagen ist übermächtig. Es geht munter zu wie eh und je, typisch vom Hölzchen aufs Stöckchen. So soll es sein! – Natürlich versäumen wir am Nachmittag nicht den Pastor aus Bremen um danach am frühen Abend zu unserer Gemeinde aufzubrechen. Wie schön ist es Gottesdienst live vor Ort zu feiern! Einer kurzen Moderation folgt eine Predigt, die ermutigt ab und an einen kritischen Blick auf das eigene Wirken zu wagen. Sich selbst zu hinterfragen oder mal den eigenen Glauben – innen und außen – einer Eigenrevision zu unterziehen, kann sehr hilfreich (manchmal auch entlarvend) sein – aber, wie auch immer, alles ist änderbar. Gott hilft dabei gern. Hinterher singen alle (mehr oder weniger) Sangeskundigen draußen zwei Lieder. Es klingt wunderbar. Singen müsste man können! – Abends begeben wir uns per Sesselreise auf den Ho-Chi-Minh quer durch Vietnam, Laos und Kambodscha. Unsere Großleinwand bewährt sich wieder einmal. Eindrucksvoll!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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