Hektik trifft auf Betulichkeit

Wieder zu Hause – das tut wohl! Im gewohnten Bett ausschlafen hat etwas prickelnd Schönes. Ich (alter Sack) muss mich erst wieder einleben während meine Mitbewohnerin (agil und frisch) sich wild wirbelnd auf alle Aufgaben stürzt. Mir schwirrt dabei der Kopf. Betulich erledige ich nach und nach alles mir Wichtige während um mich herum ein hektisches Treiben herrscht. Da zwickt und zwackt mich zwar lästigerweise mein Aufsichts- und Kontrollorgan im Hirn – trotzdem komme ich nur arg langsam in Schwung. So ist das eben. Leider. Immerhin sind die Koffer ausgepackt und an ihre Lagerorte verbracht; Mr. Shorty ist wieder im Dienst und der Wein hat im Keller seine Reifestätte gefunden. Letzteres hat leider zur Folge, dass ein Gewürztraminer meiner Neugier erliegt und den Abend nicht überlebt. So kann’s gehen. Langsam nehme ich meine Andachtszeiten wieder auf, die ich im Urlaub schwer vernachlässigt habe. Es bleibt ein Mysterium in solchen Sonderzeiten gelingen mir keine geregelten Abläufe. Ob eventuell mein zuständiger Lustkoeffizient ebenfalls auf Reisen ist? Ganz und gar nicht auszuschließen.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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