Home, Castle und so

Die Nacht war für mich okay, doch die Liebe meines Lebens hat es mit einer Erkältung voll erwischt. Erfreulicherweise ist es kein Corona wie es ein Test bestätigt. Der ICE steht frühzeitig bereit und wir nehmen unsere Plätze ein. Gut drei Stunden später mit „nur“ einer Viertelstunde Verspätung erreicht die Bahn unsere Heimatstadt. Ein Freund holt uns ab und wir sind endlich wieder daheim. Bis auf die Temperaturen draußen und drinnen fühle ich mich endlich mal wieder zu Hause. My Home ist und bleibt mein Castle. Punkt. Nur der Sprung von 26 auf gut 4 Grad ist mächtig gewaltig. Bibber, bibber, frier, frier. Dankenswerterweise hatte unser Freund gestern schon unsere Heizung aktiviert. So kann man es drinnen aushalten. Nun gilt es dem Haus jede Menge Wärme zuzuführen, unten wie oben. Das kostet Heizöl, ohne Zweifel, doch selbst im Obergeschoss muss eine angemessene Grundtemperatur sichergestellt sein, knapp 18 Grad im Wohnzimmer und gut 16 in den Schlafräumen. – Die Berge von Post sind fix aufgeteilt in Werbung (mächtiger Stapel), Werbepost und echte Post. Die wichtigen Sachen sind schnell durchgesehen, die einzige Rechnung weise ich sofort an. – Abends flackert ein munteres Feuerchen im Kachelofen und ich beginne mich in der Strickjacke langsam wohl zu fühlen. Guter Anfang. Die Schniefende zieht sich früh zurück und ich entfliehe nach Martinique um ein paar Folgen der aufgezeichneten Krimiserie zu verfolgen. Es wird normalspät aber der Schlaf agiert äußerst nett und zuvorkommend. Alles ist gut.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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