Jammerthemafinale

Es ist soweit, endlich überwinde ich mich und fülle die Umsatzsteuererklärung aus. Putzig ist, dass die Felder des Online-Formulars zwar erklärt werden (ein Info-Button), doch die Erklärungen sind für mich noch unverständlicher als die Felder selbst. Typisch Steuerrecht – die Erläuterung ist nur für Experten verständlich, deren Fachwissen aber eine derartige Information obsolet macht. Nun gut, ich fülle aus nach bestem Wissen und Gewissen, lege im Vorfeld kurz meinen „Fall“ in Prosa dar und bekunde insofern meine Unwissenheit. Ich bin gespannt, was daraus wird. Immerhin muß ich 2,60 € nachzahlen. Die spinnen, die Finanzpolitiker – keine neue Erkenntnis. Nachmittags spiele ich wieder Fahrer, nehme ein Thermoskännchen Kaffee mit und bringe voll gern meine Liebste von A nach B. Zwischendurch erfahre ich vom Unglück meiner Schwester, die ein paar Finger zwischen sich schließender Tür und Rahmen platziert hatte – das muss arg weh getan haben, die Arme! Wir planen ein wenig den 97. Geburtstag meiner Mutter und sind uns einig, dass es für sie ein enormer Stress werden wird. – Daheim führe ich mir noch absolut leckeren Kuchen (im Nachgang zum Kaffee) zu was gar nicht gut für’s Abnehmen ist. Sei’s drum. Den Abend verbringe ich spielenderweise und so wird es normal spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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