Karfreitag

Ein schönes Zimmer und eine verbesserungsfähige Nacht lassen mich nur betulich in den Wachzustand wechseln. Karfreitag. Bei adäquater Musik genieße ich mein reichhaltiges Frühstück, vorher erquickten mich noch Losung, Kalender und Charles Haddon. Dann geht es Schlag auf Schlag. Meine Monitorfessel wird gelöst. Meine Zugangswunde im Handgelenk ist gut verheilt. Ich darf heim!!! Beschwingt verlasse ich diese zwar gastliche und hilfreiche aber dennoch irgendwie nicht so richtig heimelige Stätte. Meine arg vermisste liebreizende Lebenslanggefährtin holt mich ab. Gott hat alles so toll eingefädelt, dass wir kurz nach Gottesdienstbeginn (bei YouTube) daheim sind. Voller Dankbarkeit feiern wir im Anschluss das Notabendmahl mit. Perfekt. Danach folgt der Gottesdienst aus unserem Verbandszentrum. Ein ansprechendes Kontrastprogramm. – Mein Bett ist unschlagbar, wie die Mittagsruhe zweifelsfrei unter Beweis stellt. Am Abend lassen wir auf der Großleinwand die Transformation des Leipziger Zoos von altertümlicher Tierzurschaustellung in moderne Landschaften für die Tiere Revue passieren. Faszinierend. Das Ziel ist für den nächsten Leipzig-Trip vorgemerkt. Bald darauf kann ich den Verlockungen meiner Lagerstatt nicht widerstehen. Bonne nuit!

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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