Kopf in den Sand

Der gute Mr. Shorty erhält endlich seine hochverdiente Reinigung und neue Klingen. Corona samt Folgewirkungen hatten das viel zu lange verzögert. Ich räume und krame im Keller ein wenig herum, stutze eine Rasenkante, die Mr. Shorty nicht mähen darf – sein in der Tiefe verlegtes Begrenzungskabel verhindert das. Die Sonne lacht vom Himmel also schließe ich Tiger ans Ladegerät an und – ich weiß nicht wie das die Elektrizitätslieferanten hinbekommen – unerwartet ziehen ein paar Wolken auf, die ein vollständiges Laden per Photovoltaik verhindern, ein paar Kilowatt kommen auch noch aus dem Netz. Unbefriedigend. – Zu meiner Fußpflege müssen wir einen unanständig langen Umweg fahren, weil eine Straße in aller Ruhe saniert wird. Beim Parken bewährt sich die PayByPhone-App, tolles Teil. Danach besuchen wir eine gute Bekannte, die in einem Neubau wohnt und sind äußerst angetan von ihrer Wohnung. Sie bewirtet uns perfekt und ein wenig genudelt gondeln wir heimwärts. Bei den Nachrichten schalte ich mein Hirn auf unpolitisch und so ärgert mich nichts. Kopf im Sand ist gar nicht so unübel 😉😇. Es wird mittelspät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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