Leben Tag 26120

Zur Abwechslung verschlafe ich heute den Kirchgang. Wenn wir gesund sind, müssen wir wohl oder übel wieder das frühere Aufstehen üben – höchstwahrscheinlich sogar mit Wecker. So geht es jedenfalls nicht weiter! Ich habe keine Lust den Tag immer mehr zu verpennen. Selbst der mir äußerst sympathische Langschläfer Uhlenkopp steht, man höre und staune, um Klocke Neune up. Das wäre durchaus konsensfähig 😀😇. Heute am 26.120sten Tag meines Lebens erkläre ich meine Erkältung für beendet. Das muss reichen – mir reicht es allemal. So bereite ich das Frühstück für uns zu, höre online nebenbei die Einleitung zu unserem Gottesdienst und beim Frühstücken die Predigt. Es geht um das Gebet und korrigiert ein wenig meine Sichtweise. Das ist gut. Die Predigt aus Bremen, im Anschluss gestreamt, dreht sich zwar um die Standardthemen des Pastors, bringt aber neue, wesentliche Aspekte des Weges mit Jesus, wie das Wundern und den Segen, die dankbar und aufmerksam machen auf seine Zuwendung. Leider, aus meiner Sicht, engt der Pastor, den ich sehr schätze, das Wirken Gottes zu stark ein: wenn du das nicht hast, kannst oder tust, wirkt Gott nicht in dir. So eng kann man das nicht sagen, denn der Gott, der sich in der Bibel offenbart, ist viel größer, verständnisvoller und hilfsbereiter als wir Menschen ihn so denken. Kämen diese Aspekte hinzu, wären die Predigten perfekt – aber wer von uns ist schon perfekt? Wer hat schon eine umfassende Sicht auf Gott? Keiner. So freue ich mich sehr über alle Erkenntnis und Verkündigung, die Jesus im Zentrum hat. – Im übrigen plätschert der Sonntag, wie könnte es anders sein, ruhig und gelassen dahin, allein der neue Barnaby spätabends setzt kleinere Akzente. Es wird sehr spät aber der Schlaf wartet geduldig auf uns. Supernett von ihm.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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