Magenreizende Romanempfehlung

Ein Samstag wie viele andere. Das Besondere: es ist Kirchensilvester – morgen beginnt das neue Kirchenjahr mit dem 1. Advent. Heute darf ich die Lichterketten einschalten. Darf? Wer hat es mir bislang verboten? Ich mir selbst, selbstverständlich, ist doch klar. Und sie sehen prachtvoll aus. Natürlich ist die Lightshow unseres Nachbarn imposanter mit vielen unterschiedlichen Elementen und wandernden Sternen an der Hauswand. Das erkenne ich an, doch es ist nicht mein Stil. Ich hätte vielleicht noch den linken Wall illuminieren sollen, das würde dann harmonischer wirken – möglicherweise im nächsten Jahr, so Gott will und ich lebe. Die Kette rund um unsere Arkade trifft allerdings genau meinen Geschmack. Diese Anschaffung (bereits im letzten Jahr) bewährt sich prächtig. Genug geschwärmt! – Auf Anregung eines YouTubers mit mancherlei interessanten Videos lade ich mir ein Buch herunter. Einen utopischen Roman, von ihm wärmstens empfohlen. Nun ja. Der Plot ist ja ganz nett, die literarische Qualität recht durchschnittlich (freundlich formuliert) und das Ende unter den geschilderten Rahmenbedingungen zwar eventuell verständlich aber mit allerärgsten Magenschmerzen – ein Fast-Fehlkauf. Ein englischer Roman hilft mir beim Verdauen. Es wird ein wenig spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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