Maler, Zelt und Pizza

Gefühlt kurz nach Mitternacht kommen die Maler und werfen ihre Farbe in den Windfang (oder so ähnlich). Es wird dort merklich heller. So eine Renovierung nach über zwanzig Jahren macht sich arg deutlich bemerkbar. Und das ist gut so. Und wieder kommt mir beim inzwischen wieder letzten Nommensen-Lebensbild-Chart etwas dazwischen. Und so werde ich wieder nur fast fertig. Langsam gewöhne ich mich daran. Danach wird unser Zelt abgeholt und wir bauen es drei Straßen weiter wieder auf. Die Zeit dafür ist rekordverdächtig. Hinterher gibt es überraschenderweise Pizza. Sie ist gewaltig groß und durchaus als lecker zu bezeichnen. Leider bedingt die Größe, dass die letzten Stücke in eher kühler Konsistenz meine Zunge kontaktieren. Nach dieser Passage müssen sie sich darüber hinaus gewaltsam Platz in meinem Verdauungsorgan schaffen, das bereits die Überschreitung der Füllgrenze moniert. Währenddessen schlägt die Schweiz Serbien. Auch gut.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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