Mein Geschenk und Monsieur Claude

Jetzt sind wir 41 Jahre verheiratet – eine lange Zeit. Wir sind von ganzem Herzen dankbar dafür, vor allem unserem Gott, der uns immer wieder neu zueinander geführt hat, wenn mal dicke Luft war. – Erst heute verschwinden die allerletzten physischen und psychischen Folgen der ausgiebigen Fete, kurz ich kann nichts mehr ab. Die Mittagsruhe will nicht so recht gelingen, die Geschenkebeschau eröffnet Abgründe bezüglich meines Eindrucks auf Dritte 😉😇😀! Das Geburtstagsgeschenk von mir für mich trifft ein, eine Webcam für innen – eine herrliches Spielzeug wenn man verreist ist. Sie lässt sich phantastisch schnell einrichten, glänzt mit bester Bildqualität und kann durch die Zimmer schwenken. Nur die Anmeldung eines Zweitnutzers macht Probleme weil die Mail mit dem Sicherheitscode immer im Spamordner landet und bevor ich sie rausgefischt habe, ist die Eintragungszeit abgelaufen. Ein fieses Spiel. Es dauert eine Weile und etliche „Überzeugungsklicks“ bis mein Postfach den Absender akzeptiert. Technik für’s HB-Männchen. – Teil 2 von Monsieur Claude und seine Töchter erheitert mich so nebenbei, Teil 1 war besser. – Zwei Kommentare im Bayernslang, eine langatmige Ausführung über ein neues Studio, die mich so gar nicht interessiert und gleichartige Videos lassen meine Müdigkeit anschwellen und treiben mich in Richtung Nachtlager. Es wird nicht spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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