Negativ. Endlich!

Der Tag beginnt mit einem Selbsttest. Das Ergebnis lässt Raum für Zweifel – ist nun die zweite Linie sichtbar oder nicht? Wir diskutieren. Die Hoffnung bleibt. Heute kommen Medikamente, die die Online-Apotheke eigentlich schon für Mittwoch avisiert hatte. Eine Apotheke, die ich mir merken sollte um sie ja nicht wieder mit einem Auftrag zu belästigen. Wir erhalten heute wegen gewisser Lieferprobleme einen Leihwagen. Per Bus zur Ausnutzung ihres 9-Euro-Juli-Tickets holt ihn meine Vertraute ab und gleich im Anschluss geht es zum Testzentrum. Nicht so richtig flau aber auch nicht völlig wohl ist mir im Magen. Der Test ist schnell vollzogen und jetzt heißt es warten. Nach einer sehr langen Viertelstunde meldet meine Corona-App: negativ! Klasse! Danke, HERR!! Welch eine Befreiung! Jetzt fehlt mir nur noch meine Stimme. Die lässt sich zwar kurz und rau hören zeigt aber keine Intention zur alten Form zurückzukehren. Geduld, Geduld, Geduld … Ein paar Glückwünsche zum negativen Test laufen ein und machen mir wieder Mut. So etwas baut auf. Es geht wieder einmal früh ins Bett und mich treiben größte Bedenken um, dass das zur Gewohnheit werden könnte. Selbst der Schlaf kommt fix.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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