Plätscher-Tag

Wieder plätschert so ein Corona-Einschränkungs-Tag vor sich hin. Ich erledige dies und das, hole ein wenig Brennholz für den Kachelofen, nehme ein Paket mit gebranntem Apfelsaft, den die Franzosen Calvados nennen, entgegen und schaue der Zeit beim Vergehen zu. Ich könnte den Keller aufräumen, könnte Sport treiben, könnte Holz spalten oder unser Grundstück mit weiteren Lichterketten quälen. Ich könnte … aber ich will nicht. Ich schwinge mich auf das Ergometer um fünf Minuten später völlig erschöpft aus dem Fahrradsitz zu rutschen. Puh, das ist also Bewegung – ganz schön anstrengend. Dann doch lieber eine wohl temperierte Badewanne (leider ohne Quietscheentchen). Das entspannt auf wohltuende Weise. Dazu passt der anheimelnde Abend am Kaminfeuer mit exzellent veredeltem Traubensaft. Es wird spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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