Schritte zum Alltagsleben

Wir fahren zum DRK-Heim und besuchen Mutti, führen Gespräche mit dem Pflegedienstleiter und unterzeichnen die Verträge und Vereinbarungen in der Verwaltung. Der Eindruck vom Heim ist sehr gut, Mutti hat sich, nach meiner Ansicht, verbessert. So kann auch Chaos zum Guten führen. Gott sein Dank! Ein kleines Kommödchen fehlt noch aber alles andere ist okay. – Zwischendurch meldet sich die Überwachungskamera von zu Hause: die Gerüstbauer wirbeln herum (sie dürfen das). So verabschieden wir uns von Mutti, sausen heim und sehen den Arbeitern beim Schaffen zu. Es sind sehr nette Leute. – Das Mittagsmahl fällt kärglich aus (im Vergleich zum Schiff), unser neuer Küchenchef zeigt sich arg konsequent. Und wieder stellt sich heraus, dass ich Mittagsruhe wieder lernen muss. Nachmittags sind Konten zu checken, Rechnungen zu bezahlen und Mr. Shorty auf seinen mühsamen Weg durch das hohe Gras zu schicken. Er tut sich sehr schwer, mal schauen wie er sich so schlägt. – Die Rückkehr in die Alltagsabläufe fällt mir nicht leicht, die Zeit rast einfach so an mir vorbei und ich blicke viel zu wenig durch. Aber es wird schon wieder. Abends sehe ich mir ein paar YouTube-Videos an um wieder Tritt im Normalleben zu fassen. Es wird sehr spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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