Sonne auf den Bauch oder Strom vom Dach?!

Vorgestern klage ich noch über die steuerlichen Quälereien bei einer Photovoltaikanlage und heute höre ich, dass der Bundesrat angeregt haben soll bereits 2021 auf Ertragssteuern bei Anlagen bis 30 kWh Peak zu verzichten. Eine gute Nachricht, wenn das der Bundestag aufgriffe und eine zielgerichtete Vorgehensweise. Mitunter erlebt man auch im Alter noch Unerwartetes. Prima. – Erst einmal vertreibe ich neuerlich Laub von der oberen Terrasse. Dann tilge ich den Staub aus zwei Räumen und zerstöre die Fangnetze von zwei bis drei Spinnen in schwer erreichbaren Ecken. Ist das so schwer verständlich: der Keller gehört euch Mehrbeinern – bis auf den ein- oder zweimaligen Partybetrieb – und alles darüber uns?!? 😀 Ich trage mich schwer mit der Entscheidung die Umsatzsteuer für den Strom-vom-Dach zurückzufordern, denn dann muss ich fast sechs Jahre lang Monat für Monat eine Umsatzsteuererklärung abgeben. Darauf habe ich überhaupt keinen Bock! Aber auf so viel Geld zu verzichten, wo auch noch eine Flugbuchung nicht erstattet ist? Das ist ein hartes Brot und schwer verdaulich. Hätte ich nur den Auftrag nicht erteilt dann könnte ich jetzt eine Australien- oder Neuseelandreise ausbrüten, jammer, jammer, jammmer 😢😉! Aber ich wollte es ja so! Mea maxima culpa. Punkt. So begleite ich eben meinen bayerischen Uniformierten, der „seiner Frau Doktor“ bei der Aufklärung eines verzwickten Mordes zur Seite steht. Auch schön. Es wird schon ein wenig spät.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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