Technik, Hitze und Vorfreude

Ich schwinge wieder mal den Staubsauger in meiner Gemeinde. Glücklicherweise sind alle Jalousien heruntergefahren, es ist daher etwas kühler in den Räumen und doch geht mir ein Vers aus „Der Glocke“ nicht aus dem Kopf: Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß.“ Und das tut er. Meine freudig durch ökonomisch geprägte Stätten schlendernde Lebenslanggefährtin überrascht mich danach mit einer Scholle in dem Zustand, wie ich sie liebe: filetiert und mit leckeren Beilagen. Es ist ein Cabrio-Tag, den wir entsprechend nutzen. Die Sonne prallt mit Hochsommerwucht auf unsere Häupter und versetzt unsere Lounge in einen Vorbratzustand. Das steht meinem Mittagsschlaf offensichtlich nicht im Weg. Prima. Danach steht mir eine Beamerlehrstunde ins Haus bei der ich zu oft die einzig richtige Taste verfehle oder zu kurz drücke. Wie auch immer, Technik kann ganz schön zickig sein. Ein ruhiger Abend steht ins Haus. Ich freue mich. Ein terminloser Tag kündigt sich nach unserer Nachtruhe an. Ich freue mich noch mehr. Klasse.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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