Termiten, Holzmarkt, Warzenschweine

Der letzte ganze Tag in Namibia auf dem Weg zum letzte Quartier in diesem Land. Wir lassen es geruhsam angehen. Bei einem imposanten Termitenhügel halten wir und erfahren, dass so ein Bau bis zu 60 Meter in die Tiefe reicht und seine Ausgänge in ca. 18 m Entfernung als kleinen Löcher im Boden zu finden sind. An seiner Außenseite wachsen Pilze, die sehr delikat sein sollen. Ein verlassener Bau findet zahlreiche Nachnutzer vom Erdferkel über das Warzenschwein bis zum Schakal. Schlangen lieben dieses Quartier und der Waran die Schlangen, die er gern dort erwartet. Der Holzmarkt in Okahandja ist etwas für Experten einheimischer Schnitzkunst oder für kauffreudige Touris. Kurze Zeit später erreichen wir die Okapuka-Ranch vor den Toren von Windhuk (gut 40 km davor) mit freilaufenden Warzenschweinen und Straußenvögeln direkt vor der Bar und den Bungalows. Abends schauen noch ein paar Gnus vorbei. Unsere letzte Nacht in Namibia naht, unsere kleine Gruppe plaudert noch ein wenig und dann beginnt die letzte Nacht hier, unterbrochen von der Kommunikation einzelner Gnus. Wildromantisch mit einem leise surrenden Deckenventilator.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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