Umschaltversuche in den Alltagsmodus

Die Fetenvorbereitungswoche startet. Wir planen die Tätigkeiten sowie die zeitlichen Abläufe und laden noch ein paar Gäste ein. Alles zu seiner Zeit. Ich entferne schon mal ein paar Rumstehomaten aus unserem Hauptaktionsraum und überlege einen Standort fürs Büfett. Im Zelt war immer viel Platz, hier oben wird es deutlich enger und alles rückt uns mehr auf die Pelle. Da kommt etwas auf uns zu. Meine plauderbereite Mitbewohnerin übt schon mal für den Europarekord im Mehrfachdauertelefonieren. Klappt recht gut. Respekt – und das von einem Telefonierverzagten. – Es gibt noch ein paar bürotechnische Restarbeiten aus den beiden Urlaubswochen und ich leite langsam zur Alltagsarbeit über. Bei mir dauert das immer ein wenig lange. Immerhin klappt es mit der Andacht wieder, sogar die Teezubereitung findet wieder statt, dazu ein griechisches Knäckebrot mit Chili-Weingelee. Lecker. – Barnaby am Abend ist uninteressant, alles viel zu gut bekannt. So bleibt es schließlich bei den üblichen Abendbeschäftigungen bis ich endlich den Ruf meines Seniorenbettes erhöre. Der Intervallschlaf wartet schon. Alles roger.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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