Vertrauen tut not

Ein gefürchteter Arztbesuch steht an. Um denselben würde ich mich liebend gern drücken obwohl der Doktor supernett ist. Doch was bleibt mir übrig? – Alles verläuft wider Erwarten gut, die Ergebnisse sind mutmachend und lassen Hoffnung wachsen für den zweiten Akt in zwei Wochen. Ein wenig erleichtert und sehr stark dankbar geht es wieder heim. Ich sinne über Ängste, Zweifel und Zuversicht nach und komme erneut zu dem Schluss alles in Gottes weise Hände zu legen und ihm noch stärker zu vertrauen. Keine neue aber dennoch wichtige Erkenntnis! – Der Einlass im Klinikum verlief übrigens gut, die Anmeldung online funktionierte perfekt, das Lesen des Codes im Entree hat zwar noch nicht die Perfektion eines Flug-Checkins, ist aber durchaus akzeptabel. Ich freue mich über die Fortschritte der dortigen IT-Technik samt Helferschulung. Respekt. – Besonders bewegt mich heute die Geschichte Josephs im Alten Testament in der Auslegung von Hellmuth Frey. Ich lerne von der seltsamen Anmutung einer oberflächlichen Betrachtung in die Hintergründe „einzutauchen“ und eine wenig mehr Durchblick zu gewinnen. Ganz nebenbei lerne ich verstehen warum die Bibel von Außenstehenden leicht missinterpretiert werden kann. Ablehnung von oder Liebe zu Gott bestimmen unsere Sichtweisen. Vertrauen zu ihm hilft weiter. So isses.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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