Vom Guest House zum Luxusflug

Heute packe ich die Koffer, verlängere unseren Aufenthalt im Hotel bis 18 Uhr und lasse es ansonsten sehr ruhig angehen. Unser Taxi kommt ein wenig spät und bleibt prompt im Verkehr rund ums Hotel stecken. Eine gute halbe Stunde bewegen wir uns zentimeterweise voran. Doch auch hier hilft, was Nichtchristen nicht verstehen können, seine Sorgen beim Herrn abzuladen. Dann ist der Weg frei und der Taxifahrer jagt los. Insgesamt ist er anderthalb Stunden unterwegs und verlangt 400 B, das sind gut 10 Euro. Das Trinkgeld fällt sehr reichlich aus. Und im Airport beginnt der Luxus. Wir haben eine Klasse upgegradet. Spezialschalter, Spezialhandgepäckkontrolle, eine Lounge mit Verpflegung vom Feinsten, damit die Wartezeit nicht so lang wird. Priority-Boarding und dann die Sitzplätze. Stark. Der Service. Wahnsinn. Das Essen. Spitze. Die lange Flugnacht kann kommen.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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