Wahrhaftige Sonntagsreden

Eine lebhafte Studierstube mit einer ganz besonderen Prägung nimmt uns in Beschlag. Wo liegt unsere Verantwortung als Christen unseren Mitmenschen, unserer Umwelt gegenüber? Wo können wir, sollen wir oder sollten wir nicht, Zeichen setzen für (oder gegen) im weltweiten Miteinander oder ist es gar ein Gegeneinander? Gibt es gravierende Unterschiede zu der Zeit Hesekiels? Hier prallen Meinungen aufeinander, bestätigen sich Ansichten gegenseitig oder zeichnen sich freundliche Kontroversen ab. Ich freue mich über das breite Spektrum unseres Glaubens, der jeden individuell inspiriert und doch uns alle auf ein Ziel zu führt. Faszinierend. Und im Abendgottesdienst geht es um die Gnade. Eine Gnade, die Gott sich viel kosten ließ und die ohne unser eigenes Zutun uns zufällt. „Wir wollen sein wie Gott“, unser Machtanspruch, der Gott, unserem Schöpfer, dreist entgegentritt, ist die Sünde Adams, die Sünde jedes einzelnen Menschen. Wir bilden uns de jure oder de facto ein, unser Leben, diese Welt, ja auch unsere Mitmenschen besser lenken und leiten zu können als der, der uns geformt, ins Leben gerufen und den Lebensodem eingehaucht hat. Welch ein fataler Irrtum! Allein Gottes Gnade reißt uns aus diesem Irrweg heraus und öffnet den Blick für die wahre Größe und Herrlichkeit des Herrn aller Herren. Klartext. Prima.

Über die-laubes

Mehrere Jahrzehnte bei der Stadtverwaltung, Organisation, Presse, Medien und Internet und schließlich noch einige Zeit bei einer privatwirtschaftlich organisierten Marketinggesellschaft. Ich bin sehr gern Christ, liebe Jesus und bin leidenschaftlicher Privatier. Reisen mag ich, Gartenarbeit nicht oder anders ausgedrückt: "Wenn ich die Gartenarbeit am iPad erledigen könnte, hätte ich den schönsten Garten im Dorf."
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